Mit dem neuen Themenjahr „Store & Organise“ rückt IKEA Österreich das Thema Aufbewahren und Organisieren in den Mittelpunkt. Der aktuelle IKEA Store & Organise Report 2026 zeigt dabei: Ein gutes Zuhause muss nicht perfekt aufgeräumt sein. Für die Studie wurden 1.013 Menschen in Österreich zu ihren Gewohnheiten rund um Ordnung und Aufbewahrung befragt. Als größte Chaoszone gilt hierzulande der Keller: 21 Prozent der Befragten haben dort besonders große Schwierigkeiten, Ordnung zu halten. Danach folgen Küchenarbeitsflächen (16 Prozent), Küchenschränke und Schubladen (15 Prozent) sowie Kleiderschränke (14 Prozent). Das Loslassen fällt vielen Österreicher:innen schwer. 83 Prozent bewahren Gegenstände aus sentimentalen Gründen auf. Ein Drittel besitzt noch Kabel für längst aussortierte Geräte, während 22 Prozent Ausrüstung für Hobbys lagern, mit denen sie nie begonnen haben. Auch vor Besuch wird gerne improvisiert: Rund jede:r Vierte verschob im vergangenen Jahr Unordnung einfach in einen anderen Raum. 22 Prozent versteckten Gegenstände gezielt, während acht Prozent sogar Treffen zu Hause absagten, weil ihnen die eigene Wohnung zu unordentlich erschien. Perfektion ist für die meisten jedoch nicht das Ziel. 59 Prozent bevorzugen ein organisiertes, aber sichtbar bewohntes und persönliches Zuhause. IKEA möchte mit dem neuen Themenjahr zeigen, wie sich vorhandener Platz besser nutzen lässt, ohne sich von wichtigen Erinnerungsstücken und persönlichen Gegenständen trennen zu müssen. Der IKEA Store & Organise Report 2026 wurde im April 2026 von YouGov im Auftrag der Ingka Group durchgeführt. Weltweit wurden mehr als 31.000 Menschen in 31 Märkten befragt. Beitragsnavigation IKEA Wien Westbahnhof feiert fünfjähriges Jubiläum Yu-Gi-Oh! WORLD CHAMPIONSHIP 2026: Das sind die neuen Weltmeister