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The Coma Recut Review

Letzte Woche trudelten in unserem Mail-Account zwei Download Codes für The Coma Recut ein. Einmal für die Playtsation 4 und einmal für die Nintendo Switch. Ihr fragt euch sicher, genau wie ich, was das nun wieder für ein Spiel sein könnte. The Coma Recut ist eine Art Survival Horror Spiel in Anime Grafik und sieht echt schnittig aus. Das Spiel spielt zum größten Teil an einer koreanischen Schule die für unseren Helden Youngho immer mehr zum Alptraum wird. Kurzer Hand habe ich als großer Fan dieses Genres den Code eingelöst und mich in diese Welt begeben. Was ich dort alles erlebt habe und wie es war, das erfahrt ihr in diesem Test.


Heutzutage ist Schule ein hartes und gefährliches Pflaster

 

Unser Abenteuer beginnt das Youngho, ein junger koreanischer Schüler, verschläft und zu spät in die Schule kommt. Er geht auf die Sehwa High School. Als wir dort ankommen erwartet uns eine böse Überraschung. Ein Krankenwagen steht vor der Schule! Anscheinend dürfte es aber dann doch nicht so schlimm sein, denn die Schüler werden aufgefordert in ihre Klassen zu gehen. Heute sollte nämlich ein wichtiger Test stattfinden. Ms. Song, die Lehrerin von Youngho, spürt, dass etwas mit dem Schüler nicht stimmt und bittet ihn kurzer Hand nach dem Test zu sich. Doch bevor es dazu kommt dürfte er bei dem Test eingeschlafen sein und wacht er sehr spät wieder auf. Draußen ist schon alles Dunkel. Genau hier beginnt der eigentliche Alptraum. Er ist in einer düsteren und Traumwelt die genau so aussieht wie die Schule selbst. Das erinnerte mich beim Spielen irgendwie an Silent Hill. Überall ist Blut und Tentakel kleben an den Wänden. Kurzer Hand versucht seine Lehrerin Ms. Song ihn zu töten! Ab jetzt beginnt der Alptraum seines Lebens.

Gameplay:

The Coma Recut ist ein Survival Horror Spiel durch und durch. Aber in 2D gehalten. Wie in Contra herumstürmen sollte man nicht, sondern es eher behutsam und leise angehen. Sollte man Schritte hören kann man sich in der Dunkelheit verstecken! Doch auch wenn man dies überlebt hat, muss man vorsichtig sein. Überall sind giftige Tentakel und Schatten versuchen einen zu erhaschen und zu greifen. Alleine sind wir aber nicht! Wir finden im Verlauf des Spieles auch Freunde. Die Frage die aber ständig an einem nagt ist: Wie lange werden sie auf meiner meiner Seite sein? Denn trauen kann man echt niemanden. Nicht mal den eigenen Sinnen. Wenn wir dann Klassenzimmer oder andere Räume betreten, können wir Schränke und Schubladen öffnen um so nützliche Gegenstände zu finden. Essen, Getränke, Verbandszeug und Gegengift könnte sich in ihnen verstecken. Das alles kann man nach dem Plündern in seinem Rucksack verstauen. Doch das wichtigste Item im Spiel ist ganz klar unsere Taschenlampe. Diese haben wir zum Glück mit dabei. Kämpfen brauch man als Milchbubi auch garnicht erst versuchen. Weglaufen und verstecken ist bei The Coma Recut die oberste Regel die es zu beachten gilt. Doch auch hier sollte man gewarnt sein, denn die Ausdauer ist nicht unbegrenzt. Die tägliche Turnstunde würde in Südkorea also auch nicht schaden. Wenn einmal speichern will, so ist es wie in Resident Evil, dass wir an einer der Tafeln in den Klassen (nicht an einer Schreibmaschine) unseren Spielstand aufschreiben. Dabei hat aber nicht jeder Raum eine Tafel. Also speichert lieber einmal mehr, als zu wenig, denn ihr werdet sterben: das garantiere ich euch! Der Schwierigkeitsgrad ist verdammt hoch und nicht so geübte Spieler könnten dann leicht die Lust an dem Spiel verlieren. Der Feind Ms. Song dürfte auch immer etwas schneller und besser informiert sein als wir. Viele Türen sind versperrt, auch wenn wir die passenden Schlüsseln gefunden haben. So ist es mit unter schwer zu entkommen, wenn die Lehrerin auf uns aufmerksam geworden ist. Das ständige Versteckspiel mit Ms. Song ist dann auch nach einiger Zeit etwas nervig und frustriert etwas. Was ich persönlich echt toll finde, ist die Tatsache das wir erst später erfahren, warum dies alles in der Schule passiert und welcher Ort das wirklich ist. In den verschiedenen Räumen finden wir Notizen die uns dann nach und nach die Geschichte erzählen.


Technik:

The Coma Recut hat einen comichaften Grafikstyle der eben an die Mangas von Fernost angelehnt ist. Die ganzen Räume und Umgebungen sind gefüllt mit liebevoll gestalteten Details. Wenn die Charaktere miteinander sprechen, so ist die Figur die gerade am Wort ist immer in Farbe während die andere abgedunkelt ist. Dies ist eine echt nette Idee wie ich finde. Durch diese ganzen Dunklen Umgebungen ist es oft leider schwer etwas zu erkennen. Die Musik im Spiel passt in fast jede Situation, haut einen aber nicht vom Hocker. Das einzige was manche Spieler vielleicht abschrecken könnte ist die Tatsache, dass dieses Spiel nur englische Texte bietet und keine Deutschen. Die Figuren unterhalten sich alle, wie in den alten Zelda Titeln, nur mit Textboxen. Wen das nicht stört, der bekommt eine echt spannende Geschichte spendiert.

 

Switch Fassung:

Auf der Switch spielt es sich genau genommen fast ident wie auf der Playstation 4 mit einem markanten Unterschied. Wir können überall spielen. Grafisch und musikalisch sind mir persönlich fast keine Unterschiede aufgefallen. Im Handheld Modus spielt und steuert es sich etwas gewöhnungsbedürftig, aber das habe ich persönlich bei fast jedem Switch Game, weil die Joy Con eben sehr klein sind. Das ist der Grund warum ich lieber direkt auf dem Fernseher spiele. Der Rest ist komplett gleich zur PS4 Fassung. Wer jetzt echt Lust auf dieses tolle Spiel bekommen hat, der kann es sich eigentlich auf jeder dieser Plattformen holen. Ihr müsst euch nur die Frage stellen: spiele ich lieber stationär oder will ich auch Unterwegs versuchen Ms. Song zu entkommen?

 


Fazit:

Die Geschichte die uns in The Coma Recut serviert wird ist echt spannend und gut erzählt. Der Schwierigkeitsrad ist oft etwas zu hoch und für ungeübte Spieler könnte das für viel Frust sorgen. Grafisch sieht das Spiel durch seinen Animestyle echt super aus und es könnte kurzer Hand aus einer TV-Serie stammen. Die musikalische Untermalung trägt viel zu dieser düsteren Atmosphäre bei bleibt aber wenig spektakulär. Also kann ich The Coma Recut empfehlen? Freunden des Genres, denen der Schwierigkeitsgrad egal ist, sollten einen Blick riskieren! Alle anderen sollten sich zuerst einmal Gameplay an sehen. Es sollte aber auch nopch erwähnt werden das es bei Playasia.com eine Retail Fassung von diesem Spiel erscheinen wird. (7/10) cs

Die Geschichte die uns in The Coma Recut serviert wird ist echt spannend und gut erzählt.

Danke an Digerati Distribution die uns die beiden Muster zur Verfügung gestellt haben.

 


 Conclusion:

The Coma Recuts story is one of a kind: really exciting and well told. It always had me on the edge of my seat, which is partly due to is somtimes crushing level of difficulty. For some less experienced or focused players this could be some source of frustration. Graphically, the game looks great with its anime style which could come straight from a TV series. The music contributes a lot to this gloomy atmosphere but is nothing out of the ordanary. So can I recommend The Coma Recut? Friends of horror survival games who do not care about the difficulty level should definitly take a look at it! All others should take a look at some gameplay first. (7/10) cs  

 The Coma Recuts story is one of a kind: really exciting and well told.

 Thanks to Digerati Distribution who provided us with the two test copies.

 

 

 Hier ist noch der Launch Trailer zu The Coma Recut:

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