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Surface Book 2 Testbericht

Das beste MacBook 2018 ist gar keines! – Diese Aussage werde ich auch ob einiger Kritikpunkte in diesem Artikel so stehen lassen, denn unterm Strich ist das neue Surface Book 2 der MacBook-Erbe, den wir uns von Apple erwartet Hätten.


The Strugle

Wärend uns Apple seit dem tragischen Ableben von Steve Jobs, Jahr für Jahr alt Bewehrtes, aber leider weniger Innovatives vor setzt und vor allem in den letzten Monaten immer mehr ins Straucheln geraten ist (Das neue Macbook hat nicht die gewünschten Anschlüsse, niemand braucht aktuell ausschließlich USB-Type C Anschlüsse, das iPhone weist keinen Kopfhöreranschluß oder Fingerprint-Scanner auf, iPhones werden nachweislich absichtlich verlangsamt, das iPad Pro ist zwar erhältlich aber schon lange nicht mehr in aller Munde, eine schwerwiegende Sicherheitslücke wurde nun in Form eines Source-Codes verbreitet, usw usw), hat Microsoft, trotz diverser Rü+ckschläge seine Surface Linie beinahe perfektioniert. – Im Heimsektor beeindruckte uns vor einem Jahr die Vorstellung des Surface Studio und im Heimsektor feiert das Surface Book 2 momentan seinen Einzug in viele Haushalte.

Luxusklasse

Wer ein Surface Book 2 kaufen möchte, wird fürstlich zur Kasse gebeten. Das Einsteigermpdell kostet mit rund 1550 € so viel wie ein aktuelles MacBook Pro. – Aber genau dort will Microsoft seinen Alleskönner auch platzieren.
Wo Apple jedoch mit sinnbefreiten Touchliesten aufhört, setzt das Surface Book 2 auf eni hoch aufgelöstes Pixelsens-Display, das sowhl Toucheingabe per Finger, als auch Stifteingaben per Surface Pen zulässt. – Wer nochmal Geld investieren möchte, kann für rund 100 € das Surface Dial beziehen, welches eine nette Ergänzung zur Pen darstellt. In so ziemlich jeden kreativen Bereich (Zeichnen, Videoschnitt, Fotobearbeitung, usw. ) kann das Dial konfiguriert und on- als auch off-Display, eingesetzt werden.


Unterm Strich kostet somit unser Testsystem mit Surface Zubehör beinahe 2000€. Doch was für technische Spezifikationen verbergen sich im Surface Book 2? – In unserem Fall sieht das Innenleben wie folgt aus:

  • Bildschirm: 13,5-Zoll-PixelSense™-Display Auflösung: 3000 x 2000 (267 PPI) Seitenverhältnis: 3:2 Kontrastverhältnis: 1600:1 Toucheingabe: 10-Punkt-Multi-Touch G5
  • Intel® Core™ i7-8650U Quad-Core-Prozessor der 8. Generation, 4,2 GHz Max Turbo
  • 16 GB RAM 1866 MHz LPDDR3
  • SSD-Optionen: PCIe SSD mit 512 GB
  • Diskrete NVIDIA® GeForce® GTX 1050-GPU mit 2 GB GDDR5-Grafikspeicher (Intel® i7-8650U-Modelle)
  • 2 USB-A-Anschlüsse (Version 3.1, 1. Generation)
  • 1 USB-C-Anschluss (Version 3.1, 1. Generation, mit USB Power Delivery, Revision 3.0)
  • 3,5-mm-Kopfhörerbuchse
  • 2 Surface Connect-Anschlüsse
  • Full-Size-SD™-Kartenleser
  • Kompatibel mit Surface Dial* (Onscreen- und Offscreen-Interaktion)
  • WLAN: IEEE 802.11 a/b/g/n/ac-kompatible
  • Bluetooth 4.1-Funktechnologie
  • Integriertes Xbox Wireless (nur 15 Zoll)

Warum ein Surface Book 2 ?

Die meisten von Euch werden sich jetzt wundern, warum man bei den technischen Daten nicht zur Konkurrenz von HP, Dell, Huawei oder ähnlichen Anbietern greift und viel Geld spart. – einer der Gründe ist das Design, das Feeling, das, was man früher bei Macs geschätzt hat. – Es wirkt wie aus einem Guss, das Magnesiumgehäuse, die Aluminium-Elemente auch auch das Glas-Trackpad hinterlassen einfach einen stabilen, zuverlässigen Eindruck. – Das futuristische Scharnier hinterlässt ohnehin einen Scifi-Eindruck und lässt jedes Nerdherz höher schlagen.
Weiters ist es die Flexibilität. Im Falle des Surface Book 2, kann man als Entwickler/Designer/Künstler selbst entscheiden wie ich mit dem Gerät arbeiten möchte, welche Power benötigt wird und welcher Modus der beste für meine aktuelle Umgebung ist.

Möchte ich damit Zeichnen oder Fotos bearbeiten, wechselt man in den Studiomodus, in dem der Tablet-Teil verkehrt auf die Base gesetz wird und man trotzallem von der deziteirten GTX 1050 Power profitiert.

Möchte man Programmieren, schreiben, das Surface gewohnt wie einen Computer nutzen, wird der Notebook Modus gewählt.
Konsumiert man Spiele, Filme, Präsentationen oder Diashows, kann der Theatermodus verwendet werden.

Will man abends nur schnell noch etwas auf der Couch surfen, reicht der Clipboard-Teil des Surface Books, da hier auch abgedockt ein starker i5 mit einer Intel HD620 seine Arbeit verrichtet.
So flexibel in so hoher Qualität bietet kein anderer Hersteller ein mobiles Erlebnis, das sogar den hemischen Desktop PC ersetzen kann (Vor allem in der 15 Zoll Variante).

Fazit

Das Surfacfe Book 2 macht dort weiter, wo Apple aufgehört hat. Seit 1997 bin ich Apple User und werde es auch weiterhin sein. Beeindruckt hat mich aber Apple in den letzten Jahren leider nicht so sehr, wie Microsoft und deshalb wird das Surface Book 2 mein Daily-Driver, auch wenn es etwas schwer ist und der Klinkenstecker am Clipboardteil oben rechts etwas mies positioniert ist. – Unterm Strich bleibt ein beendruckendes Gerät, das sein Geld wert ist!

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