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Skyrim Switch Editon – Review

Ich habe in den letzten Jahren mehrmals Skyrim Besucht. Nach Morrowind und Oblivion war Skyrim mein dritter Teil der Elder Scrolls Serie, den ich gespielt und genossen habe. – Mit Ausnahme der unterschiedlichen Völker, habe ich das Abenteuer aber beinahe identisch erlebt. – Bis jetzt! Denn jetzt ist nich nur die Plattform eine völlig andere, sondern auch meine Herangehensweise, welche dei Genialität dieses Spiels aufs Neue beweist.


Unterwegs unterwegs nach Skyrim

Seit voriger Woche ist es endlich so weit und Bethesda macht es sich offenbar auf der Switch mehr als gemütlich. Nach Doom ist nun nämlich auch “The Elder Scrolls V: Skyrim” für Nintendo´s neuste Konsole erschienen und ist ob der Mobilität und technischen Lösung für mich persönlich wesentlich beeindruckender als die VR Version für die Playstation, welche ebenfalls kürzlich erschienen ist.

Nachdem ich, wie einledent erwähnt, das Spiel bereits mehrfach erleben konnte, war es für mich anfangs fraglich, ob mich das Spiel ein weiteres mal fesseln kann. – Nach dem einleitenden Drachenangriff, hab ich aber diesmal den steinigeren Weg mit meiner nordischen Kriegsgöttin (Ihr lieblicher Name lautet Livello *hach*) in die Stadt ´Einsamkeit´, in der ich mich sowohl der kaiserlichen Armee anschließe und parallel einer Diesbegilde beitrete, die fehlgeleitete Schiffe überfällt und ausraubt.
Nachdem ich schnell feststellen musste, dass die Diebe noch viel hinterhältiger sind, als ich es vermutet hätte, hab ich mich drauf und dran gemacht, deren Versteck buchstäblich auszuräuchern. Schnell waren die Höhlen gefunden, in denen die begehrten Schätze lagern und fast genau so schnell habe ich schleichender weise die Fackeln ausgemacht, alle Gildenmitgleider erdrosselt und den Bandenchef geköpft. – Als Belohnung gab es viel Alkohol, Essen und vor allem Gold. – Die ideale Vorbereitung um meien Aufnahmeprüfung als Heeresmitglied zu bestreiten.

Ist Skyrim das schönste Zelda bisher? 😉

You´re in the army now…

Nachdem ich mit dem gestohlenen Gold in Einsamkeit eine Shoppingtour gemacht habe, die uns einen schönen Bihänder und strahlende Rüstungsteile beschert haben, ging es zur besagten ersten Mission/Aufnahmeprüfung. In selbiger war es die Aufgabe eine alte Festung von fremden Truppen zu befreien. – Klingt nicht nur simpel, sondern war es auch. – Nachdem ich letztendlich der Kaiserlichen Armee beigetreten war, warteten eine Vielzahl an Aufgaben auf mich und ich habe jetzt bereits 15 Stunden im Switch-Skyrim verbracht ohne jemals die gewonten Pfade zu beschreiten, ohne jemals einen Berg ob einer drachenkundigen Ausbildung zu besteigen, ohne unserem Gefährten vom Anfang des Spiels zu folgen. – Und warum? Weil es geht!

Im direkten Vergleich ist die Switch-Version natürlich schwächer – dennoch ist sie beeindruckend

Technik

Machen wir es kurz: Jeder Fragt sich ob man bei der Switch Version eine abgespeckte Version des 2011-Originals erhält oder ob es gar mit der Remastered Version aus dem Jahre 2016 verglichen werden kann. – Die Antwort ist simpel: Skyrim auf der Switch ist eine ganz eigene Version, die technisch zwischen dem Original aus 2011 und dem Remake aus 2017 liegt, die Nintendo – Items versteckt hält (Ja, ich laufe mit Hylia-Schild und Reckenrobe herum) und alle bisher erschienen DLCs beinhaltet. – Besonders beeindruckend ist das Spiel im Handheldmodus, da am TV die Texturen teilweise etwas verwaschen wirken.

Fus Ro Dah!

Fazit

Skyrim zeigt auf beeindruckende Art und Weise was die Switch leisten kann. – Besser als die PS3/XBOX 360 Version, etwas weniger hübsch als auf PS4/XBOX One und dennoch ein Meisterwerk, das vor allem im mobilen Modus faszinierend aussieht. – Inhaltlich bietet dieses Skyrim Rundum-Paket hunderte Stunden Spielspaß und viele kleine Nintendo-Extras die es zu erforschen gilt. Skyrim hat schon einge Jahre am Buckel, diese Version schafft es aber die alte Flamme in meinem Fanherz wieder zu entfachen . Fus Ro Dah! (9/10) mf

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