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Review 

Rise of the Tomb Raider – Review

Mit Tomb Raider (2013) begann Square Enix/Crystal Dynamics Lara Croft’s Geschichte zu vertiefen und uns zu erzählen warum Lara so ist, wie sie ist. Rise of the Tomb Raider erzählt uns das nächste Kapitel ihres Lebens. Lara’s Beziehung zu ihrem Vater wird author michaelnäher unter die Lupe genommen und ein neuer Feind taucht auf – mehr von der Story wird nicht verraten.

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Das Spiel beginnt mit einer kinoreifen Inszenierung. Von unserem Basiscamp aus wollen wir auf den Gipfel. Ein paar Klettereinlagen führen uns in die Steuerung ein und wir lernen sehr schnell mit den Eishämmern umzugehen.

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Zwischensequenzen einfach genießen
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Spielgrafik – kann sich sehen lassen

Wir werden ins Spiel hineingezogen. Lara fröstelt leicht (man bemerkt ihr Zittern). Kalte Sturmböen erfüllen den Raum (Dolby Surround macht’s möglich). Wir sind mittendrin.

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Die wunderschöne Landschaft lädt zum in die Ferne blicken ein und man sollte in dem Spiel immer wieder stehen bleiben und sich ein paar Umgebungsdetails anschauen.

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Ich verspreche euch, das ist mein letztes Bild im Schnee

Die ersten 1-2h sind ein wahrer Hollywood Streifen. Wir werden an der Hand durchs Spiel geführt, erleben schöne Videosequenzen (nicht zu kurz und nicht zu lang), dürfen klettern, springen und die fast schon schlauchartigen Level erkunden.

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Am ersten Lagerfeuer angekommen, eröffnet sich die Open World für uns.

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Lara’s Fähigkeiten wollen hochgelevelt werden, die Waffen verbessert und neue Waffen entdeckt werden. Truhen versorgen uns mit Utensilien zum Waffen aufrüsten. Um mehr Munition mitnehmen zu können, muss man dann schon auf die Jagd gehen! Wildschweine, Hirsche usw liefern uns das Leder für Munitionsbeutel.

Die Karte wird Stück für Stück im Spiel freigeschalten und ist sehr übersichtlich gestaltet.

Verstecke von Schätzen und Dokumenten, sind nicht sofort ersichtlich, sondern werden durch finden von Hinweisen erst bekannt.

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Un natürlich muss sich eine Frau am Lagerfeuer auch umziehen können – es können einige Outfits freigeschaltet werden und auch nach belieben angezogen werden – es schaut aber trotzdem blöd aus, wenn man in einer sehr heißen Region mit der Winterjacke rumlauft!

Ab jetzt spielt sich Tomb Raider wie viele Open World Spiele – es gibt Hauptmissionen, welche uns in der Story weiterbringen. Nebenmissionen welche unseren Charakter stärken.

Die schönsten Nebenmissionen sind die 9 Tombs die es zu erforschen gibt. Hier bekommen wir einige interessante, aber auch nicht immer all zu schwere Rätsel aufgetischt. Wir müssen Mechaniken analysieren und kombinieren. Schalter betätigen und dann in einer bestimmten Zeit die dadurch ausgelöste Veränderung der Umgebung nutzen.

Für eine Tomb braucht man zwischen 30 und 60min.

Wir müssen die Nebenmissionen aber nicht während des Hauptspiels abschließen. Hat man die Story beendet, kann man wieder überall zurückkehren und sich diesen widmen.

Wenn wir der Geschichte weiterfolgen, kommen wir in neue Gebiete. Es bleibt uns überlassen ob wir die Gegner niedermetzeln, oder uns an ihnen vorbeischleichen – allerdings bin ich immer viel zu laut, darum hab ich sicherheitshalber von vorn herein alle erledigt! Wir können die Gegner auf unterschiedliche Arten niederstrecken.

Leise anschleichen und sie unbemerkt ausschalten, mit Distanzwaffen, oder wir gehen mit dem Eishammer vor – was manchmal anstrengend werden kann.

Obwohl einige Leichen unseren Weg pflastern (in meinem Fall 500) ist dies nicht der Hauptinhalt des Spiels. Hauptsächlich beschäftigen wir uns mit dem Erkunden der Gegend. Ob springend, kletternd, laufend oder tauchend.

Wer der wirklich gut geschriebenen und auch gut inszenierten Story folgt, wird mit einem krönenden Abschluss belohnt.

Wichtig: nach dem Nachspann, kommt noch eine Videosequenz und unbedingt nach dem Abschließen der Hauptgeschichte wieder ins Spiel einsteigen, da gibt’s auch noch was zu sehen!

Haben wir alle Nebentätigkeiten abgeschlossen (oder auch nicht), können wir uns den Expeditionen widmen.

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Die sind nichts anderes, als die schon gespielten Level aus der Story. Allerdings kommen hier einige Erschwernisse dazu!

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Und wem das immer noch zu leicht ist, der kann Karten (welche man mit Erfahrungspunkten/Credits kaufen kann) einsetzen!

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Feinde mit doppelter Panzerung, können schon mal knackig werden! Dafür bekommt man dann aber auch 100% mehr Credits, wenn man den Level schafft.

Fazit

Ob mir das Spiel persönlich gefallen hat? JA – gute Abenteuergeschichte.

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