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Max Curse of the Brotherhood – Switch Review

2010 erschien Max and the Magic Marker ein Rätselspass der auf Kinderzeichnungen basiert.

2013 erscheint der Nachfolger auf Xbox 360 und Xbox One – grafisch mit dem Vorgänger nicht zu vergleichen.

2017 kommen die Besitzer von Nintendo Switch endlich in den Genuß dieses Leckerbissens.

Oh Fazit zu früh verraten?

Na obs wirklich was für Dich zum Spielen ist, kannst Du erst beurteilen wenn Du weisst um was es geht.

Max kommt von der Schule nach Hause und weil der Schulstress allein noch nicht genug ist, darf er sich auch noch mit seinem kleinen Bruder Felix abärgern. Der zerstört nämlich sein Lieblingsspielzeug, also das von Max.

Tja, wie alle großen Brüder wünscht sich Max also nichts sehnlicher, als das Felix zur Hölle fährt!

Gesagt getan und Felix wird verschleppt von einem ekligen haarigen etwas, nein nicht von mir.

Das da oben ist Max (nicht Felix).

Blöderweise wollte Max, daß dann doch nicht und begibt sich auf die Reise in das unbekannte Land um seinen Bruder zurückzuholen – Das Abenteuer beginnt.

Gameplay

In 2,5D Plattformer manier schlagen wir uns, unseren Weg durch unterschiedliche Welten, müssen unsere Reaktionsgeschwindigkeit und Geschicklichkeit unter Beweis stellen. Die Steuerung reagiert exact und zuverlässig.

Im Laufe des Spiels erhalten (und erweitern) wir unseren magischen Stift, mit dem wir uns die Umgebung Untertan machen können. Plattformen aus der Erde wachsen lassen, Lianen herzaubern ….

All diese Fähigkeiten müssen wir nutzen um all die kniffligen Rätsel zu lösen die uns das Spiel aufgibt.

Natürlich haben wir auf der Switch die Wahl, ob wir im Handheld Modus (mit Touchunterstützung) oder im Heimmodus (mit Controller) spielen wollen.

Das Bewegen des Stifts und einsetzen der Magie funktioniert recht gut mit Touch, allerdings muss man oft umgreifen, da der Bildschirm doch recht groß ist (werden aber Switch Spieler eh wissen). Dennoch ist das Spiel im Handheld Modus sehr gut spielbar.

Auch im Heimkonsolenmodus mit dem Controller geht die Steuerung gut von der Hand.

Musik

Ja gibt’s. Das gute an der Musik ist, sie stört nicht!

Fazit

Besser spät als nie (5 Jahre nach dem Xbox Release) ist das Motto beim der Switchversion. Jedem der auf tollen Umgebungsrätselspass steht und der es noch nicht auf einer anderen Plattform gespielt hat, kann ich dieses Spiel nur wärmstens empfehlen. (8/10) fm

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