Zur Werkzeugleiste springen

IronFall Invasion – Review

3DSDS_IronFallInvasion_Logo

Spricht der geneigte Videospielfan von Shootern, 60 Frames per second und Action-pur, kommt einem nicht unbedingt Nintendo in den Sinn – Und dennoch haben wir mit “IronFall Invastion” einen reinrassigen 3rd-Person Shooter für Nintendo´s Handheldfamilie vor uns liegen. – Ob es sich bei IronFall einfach nur um ein technisch interessantes Spiel handelt oder ob der Titel auch inhaltlich überzeugen kann, erfährt ihr in unserem Review.


Drei Köpfe/drei Pakete

Das erste Mal wurde IronFall, das von dem dreiköpfigen (!!) Entwicklerstudio “VD-Dev” entwickelt wurde, im Oktober 2013 der Öffentlichkeit vorgestellt. Einen Monat später, im November, veröffentlichte VD-Dev eine erste Techdemo, die beeindruckend gezeigt hat, dass auch auf dem 3DS grafisch imposante Spiele mit 60fps, dynamischen Lichtquellen, Bumpmapping, usw. möglich sind.

Bereits in der frühen Techdemo, sah das Spiel beeindruckend aus
Bereits in der frühen Techdemo, sah das Spiel beeindruckend aus

Seit 13.Februar 2015 ist der Titel im Nintendo eShop in drei unterschiedlichen Paketen erhältlich. – Paket 1 enthält nur den Singlepalyermodus des Spiels und schlägt mit 9,99€ zu Buche. Paket 2 kostet ebenfalls 9,99€ und beinhaltet ausschließlich den Multiplayermodus. Im dritten Paket, das für 19,98€ erhältich ist, sind beide Spielmode inkludiert.

Gears of IronFall ?

Wer IronFall das erste Mal startet, wird schnell ein Dejavué erleben, denn es wird sehr schnell klar, dass Epic´s “Gears of War” das größte Vorbild für dieses Spiel war. Nicht nur, dass das Artdesign (Muskelberge mit kleinen Köpfen und Mechrüstungen) dem großen Vorbild wie ein Ei dem anderem gleicht, vielmehr ist auch das Gameplay mit seinen Deckungsshooter-Elementen und seiner Zweistick-Steuerung, ein Indiz dafür, dass die Entwickler großen Spaß mit dem Microsoft-Shooter hatten.

Das Spielprinzip und Artdesign, erinnern sehr stark an Gears of War
Das Spielprinzip und Artdesign, erinnern sehr stark an Gears of War

Dies mag zwar auf den ersten Blick ein wenig frech oder unkreativ erscheinen, jedoch ist IronFall dennoch packend genug, um die Spieler stundenlang an deren Handheldkonsolen zu fesseln.

Im Singleplayermodus ist es eure Aufgabe die (namensgebende) Alieninvasion abzuwehren. Jene Hatz, verfrachtet uns in verschiedenste Gebiette der Erde. Jener Schauplatzwechsel (Stadt, Wolkenkratzer, Wälder, usw.) bringt auch eine Menge Abwechslung in das Spiel. – Auch der Mulitplayermodus hat es in sich. Jener beherbergt freie oder gewertete Kämpfe. Man kann verdiehnte Credits, mit denen man seine Ausrüstung (Waffen, Anzüge, usw.) erweitern kann in Multiplayergefechten einsätzen und verdoppeln oder man kann just-for-fun eine reine Spaßparty starten.

Der lokale und der Online-Multiplayermodus verügt über folgende Spielmodi:

-) Jeder gegen Jeden

-) 2 Zweierteams

-) 3 Zweierteams

-) Überlebensmodus

-) Kompetitiv

-) Freundschaftlich

Anfangs stehen fünf unterschiedliche Maps und sechs Charakter zur Auswahl. Hier kann zwischen Menschen oder Dyx (der Alienrasse) gewählt werden. Unzählige Primär- und Sekundärwaffen können auch vor dem Start eines Matches ausgewählt werden und kompletieren die aufwändige Multiplayerlobby.

110244434954da15a7810aa5-41500837
Sowohl im Multi- als auch im Singleplayermodus kommt man auch in großzügige Aussenareale

 

Unterm Strich

Unterm Strich bleibt ein wunderschönes Spiel, das vor allem aufgrund der gelungen Engine und unterschiedlichster Spielmodi überzeugen kann. 60 Bilder pro Sekunde sind schon sehr beeindruckend, jedoch hat man jenen Effekt nur, wenn man den 3D-Modus deaktiviert. – Es ist ausserdem schön, dass neben dem Circlepad auch der C-Stick des New Nintendo 3DS unterstützt wird und somit das Spielgeschehen viel komfortabler gestaltet. – Überhaupt lädt das Spiel auf den neuen Nintendo Handheldkonsolenviel Schneller und ruckeln so gut, wie nie im Vergliech zum “normalen” 3DS oder 2DS, wo doch hi und da Slowdowns und Bildratenausfälle zu sehen sind. – Nach vier Studnen hat man den Singleplayermodus gemeistert, bekommt keine besonders kreative Story, ist aber stets gefordert/gut unterhalten. – Die Krönung, und so war es auch bei Gears of War oder ähnlichen Spielen, bildet der Multiplayermodus, der zwar ein paar Maps mehr vertragen könnte, aber dennoch, aufgrund der vielen Modi und Einstellungsmöglichkeiten, für viele Stunden Spaß bietet. (8/10)

ironfall
Zwar kann man IronFall Invasion auf allen Systemen der 3DS-Familie gespielt werden, am besten erlebt man das Spiel aber am New Nintendo 3DS (XL) oder zumindest mit einem CirclePad auf dem 3DS oder 3DS XL

 

 

 

Related posts

8 Thoughts to “IronFall Invasion – Review”

  1. Das Wichtigste: Man bekommt bereits für die Demo 50 ClubNintendo Punkte (Umfrage ausfüllen). ;o)

    1. Danke für die Ergänzung. – Das wusste ich nicht, da wir ja von Nintendo natürlich Vollversionen bekommen. – aber auch dort gibts die Umfrage. – Summiert sich schön mit der Zeit 😉

  2. Hab es auch nur durch Zufall entdeckt weil ich MajorasMask registriert habe und dann in der Übersicht auf den Hinweis stiess https://pbs.twimg.com/media/B94Qpt0IIAAT53f.jpg

  3. Dort in die registrierten Produkte zu sehen, bringt oft was, da diverrse Umfragen erst etwas später aufscheinen. Also immer (so lange es den club noch gibt) hi und da die paar seiten durchblättern und schaun, ob wo was auszufüllen ist.

  4. ok seit wann bitet nintendo shooter an

    1. schon immer eigentlich. mit golden eye, metroid prime 1-3, conduit 1&2, uvm. gobts eigentlich sehr viele shooter, die zu den besten dieses genres zählen.

  5. Ich find die Idee mit der Aufteilung Single n Multiplayer genial

    1. jap. ich finde, das dieses system einfach genial ist. ich spiele ja lieber den singleplayermodus bei solchen spiele, warum also für was zahlen, das ich nie nutzen werde ?

Leave a Comment

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.