Beitrag Review 

Hey! Pikmin Review

Wenn man die beliebtesten Nintendo Franchises der letzten Jahre zusammenfasst, findet man beinahe von jeder Spielereihe einen Ableger auf Nintendo´s 3DS Konsolen. – Die einzige Ausnahme, die bereits jahrelang auf sich warten lässt, ist Pikmin. – Endlich ist es so weit und wir dürfen mit Captain Olimar in ein neues Abenteuer starten. – Diesmal sogar unterwegs!


Metroidvania?

Zwar ändert sich am Grundkonzept nicht viel, denn immerhin ist Capt.Olimar mal wieder ungeschickt genug, sein Raumschiff erneut auf einem fremden Planeten abzusetzen, nur um dann Hilfe der Pikmin in Anspruch zu nehmen, die Darstellung als auch das Leveldesign sind aber völlig anders und orientieren sich viel mehr an Metroidvania-mäßige Spiele.


Mit Trillerpeife bewaffnet kann Olimar Pikmins aus ihren Verstecken locken, welche dabei helfen sollen 30.000 Glitzernüsse zu finden. Jene Nüsse können als Energieeinheiten genutzt werden, um das Raumschiff wieder flugfähig zu machen. – Auf Eurem Weg durch die Level ist es notwendig die Pikmin richtig zu platzieren, dass sie in bester Lemmings-Manier los laufen und zB Blumentopfteile einzusammeln, mit denen eine Brücke gebaut werden kann, welche Olimar Abgründe überwinden lässt.

Ebenfalls braucht man seine bunten, neue Freunde, um Gegnern den garaus zu machen. – Egal ob finzige Flugwesen oder gigantische Gartenbewohner, die Pikmin nehmen es mit jedem Gegener auf, so lange sie gut platziert auf selbigen geworfen werden. – Verpasst man sein Ziel oder hat ein schlechtes Timing, kann es passieren, dass Pikmins schon mal im Rachen der Gegener landen. – Verliert man zu viele Pikmin, muss man durch die labyrinthartigen Welten wandern, bis man wieder neue Unterstüzter findet. – Eine meist mühvolle Aufgabe, da die Level teilweise sehr verwinkelt ausfallen. – Oft entscheidet man sich dann für den Freitod und lenkt lieber Olimar in einen Abgrund um mit Pikmins respawnt zu werden.

Minispiele und eine Frage der Farbe

Zwischen den einzelnen Level trifft man auf der Map auch auf Minispielevents, bei denen man schnell sehr viele Energieeinheiten sammeln kann. Jene Minispiele unterscheiden sich kaum – In den meisten Fällen sammelt man einfach herunterfallenden Kristalle ein, welche immer zahlreicher und schneller gen Erdboden fallen. – Relativ unspektakulär.


Die Farben der Pikmin sind auch ausschlaggebend für den Verlauf eines Levels. – Manche Pikmin können höher geworfen werden, da sie leichter sind (grün), andere sind im Wasser schneller (blau) und wieder andere sind im Kampf erfolgreicher (rot). – Da die Pikmin nicht frei befehligt werden können, sondern nacheinander losgeschickt werden, ist oft Vorsicht und gutes Vorgehen gefragt.

 

Fazit

Diesen Amiibo gibt es passend zum Spiel, welcher Pikmins rufen kann

Schön, dass die Pikmin endlich auf dem 3DS gelandet sind. – Optisch ist das Spiel ein Hingucker, da viel mit Tiefenumschärfe und großen Gegnern und Level gearbeitet wird, welche sich über biede Monitore erstrecken. – Endlich wieder ein Spiel, welche diese Hardwarevorteile gut ausnutzt. – Oft ist es zwar schade, dass man nur auf den unteren Screen tippen kann (da sich die Pikmin natürlich auch oft auf dem oberen Screen befinden), aber dies ist nunmal hardwarebedingt nicht anders realisierbar. – Das Pikmin-Grundkonzept in ein Metroidvania zu stecken, ist nicht die schelchteste Idee, jedoch fallen die meisten Welten viel zu leicht und viel zu repititiv aus. Man hat an allen Ecken und Enden dieses “Das kenne ich schon”-Gefühl. – Für Fans der Reihe ist es bestimmt ein Pflichtkauf. – Alle anderen sollten dennoch unbedingt zuvor die Demo ausprobieren. (6.5/10) mf

 

~Das Pikmin-Grundkonzept in ein Metroidvania zu stecken,

ist nicht die schelchteste Idee~

Facebookby feather

Comments

comments

Related posts

2 Thoughts to “Hey! Pikmin Review”

  1. dubledoore

    Klingt zwar jetzt nicht so gut, wie ich gehofft habe, aber danek fürs gute Review- Ich werds mir holen. 😉

  2. Ich freu mich auf ein Pikmin für die Switch

Leave a Comment