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DRAGON QUEST XI S – Definitive Edition [Switch] Review

Immer wenn ein neuer Teil der Dragon Quest Serie erscheint, teste ich selbigen und sage davor immer Dinge wie “Das ist eigentlich nichts für mich, ich kenne ohnehin keinen einzigen Teil”. – Tja, mittlerweile zählt der Spruch wohl wirklich nicht mehr, denn seit der Veröffentlichung der 3DS Ableger, habe ich mindestens sechs oder
sieben Titel der berühmten Rollenspielserie zum Testen bekommen und durchgezockt. Teil XI, den ich bisher ausgelassen habe, landete nun endlich auch als Testmuster im Nerdkeller. Wie gut sich der Titel in unserem Test geschlagen hat bzw. ob ich zum JRPG bekehrt wurde, lest ihr im Folgenden.

Dragon Quest für alle

Entschließt man sich als Neuling dazu Dragon Quest zu spielen, bedarf es eigentlich,
ähnlich wie bei Fanal Fantasy, keiner Vorkenntnis. Man kann Teil XI (In der Switch-
Version mit dem Namenskürzel “S-Definitive Edition” bestückt) also einfach zocken und
genießen. – Der geneigte Spieler findet sich also schnell in einer Welt voller rundenbasierter
Kämpfe, Teambuilding und einem Retro-Kniff wieder.

Wie es die Tradition in Erdria verlangt, müssen Jugendliche ab einem gewissen Alter den Haus-
berg besteigen um dort die große JRPG Welt erstmals mit eigenen Augen zu sehen und um
ein Gebet an dessen Klippen aufzusagen. – Klingt einfach, ist es aber nicht auf Anhieb.
Denn unerwarteter Weise stellen sich unserem Heldengespann gleich anfangs böse Monster
in die Quere. – Heraus zu finden woher diese Wesen kommen und warum sie das Ritual
unterbrechen und in weiterer Folge das gesamte Land unterjochen wollen, ist Aufgabe
des Spielers.

Wie es die Tratidion verlangt, müssen Jugendliche ab einem gewissen Alter den Haus-
berg besteigen um dort die große JRPG Welt erstmals mit eigenen Augen zu sehen und um
ein Gebet an dessen Klippen aufzusagen. – Klingt einfach, ist es aber nicht auf Anhieb.
Denn unerwarteter Weise stellen sich unserem Heldengespann gleich anfangs böse Monster
in die Quere. – Heraus zu finden woher diese Wesen kommen und warum sie das Ritual
unterbrechen und in weiterer Folge das gesamte Land unterjochen wollen, ist Aufgabe
des Spielers.

Das tolle dabei ist, dass sich sowohl JRPG Veteranen als auch Neueinsteiger sofort zu-
recht finden im Spiel. Die Steuerung ist eingängig, die Questaufgaben simpel, aber dennoch
fesselnd und die Aufmachung schmeichelt dem Auge. – Und zwar JEDEM Auge. Bevor ihr nämlich
das Spiel startet, ist es Eure Entscheidung, ob ihr das Ganze im Retro 16 Bit Look zocken
wollt, oder ob ihr doch lieber Euren Helden aus der 3rd Person Perspektive im Modernen Look
folgen wollt. – Egal wofür Ihr Euch entscheidet, beide Stile können wärend dem Spiel ge-
wechselt werden, indem ihr mit einem Prister in einer Kirche sprecht. Außerdem unterscheiden
sich die Spiele inhaltlich nicht und ihr könnt stunden-, tage-, gar wochenlang in die Welt
von Dragon Quest XI eintauchen.

Technik+Fazit

Ich muss gestehen, dass ich das Spiel die meiste Zeit im 2D Modus genossen habe. Vor allem
auf der Switch (Lite) macht das pixelige 16:9 Abenteuer einen tollen, knackig frischen Retro-
Eindruck und verbindet das Beste aus zwei Welten. – Hi und da wollte ich dann aber auch ge-
wisse Lokalitäten im modernen Polygongewand erblicken und war auch hier erstaunt, wie gut
die Umsetzung gelungen ist. Was Square Enix zum einen auf das Modul geprresst hat und zum
Anderen technisch aus der Switch kitzelt, ist beeindruckend. – Dragon Quest XI macht so viel
Spaß, da es durch den 16 Bit Look an gute alte Zeiten erinnert, weil es Charm in jedem Pixel
für Euch bereit hält und weil die Story vielschichtig und abwechslungsreich ausgefallen ist. Ich bin
kein JRPG-Fan, bin dem Status aber mit diesem Spiel ein ganzes Stück näher gekommen. – Eines
der besten Spiele, das man aktuell für die Nintendo Switch kaufen kann! (9/10) mf

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