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Dragon Quest Builders 2 Review (Nintendo Switch)

Dragon Quest Builders war ein sehr interessanter Genre Mix, der mich als Minecraft Fan einige Stunden bei Laune halten konnte. Der Nachfolger soll in so ziemlich allen Belangen noch besser werden. – Ob das gelingt, klärt unser Review!

Minecraft meets Breath of the Wild

Gemeinsam mit Malroth, einem anfangs mysteriösen Begleiter, streift ihr als Mädchen oder Junge durch ein riesiges Fantasy Reich voller Quests, Nebenmissionen, Dungeons und mehr. – Vom Stil her erinnert Dragon Quest Builders 2 diesmal nicht nur an Minecraft, sondern vielmehr an Breath of the Wild. Farmen, Loot sammeln, craften, kochen- All das ist beinahe schon zu vertraut, passt aber wunderbar ins gesamte Spielgeschehen.

Malroth ist stets an Eurer Seite

Ganz allgemein fühlt man den Zelda Einfluss an allen Ecken und Kanten. Ob es nun die Schreine, die überall gefunden werden können und Aufgaben für Euch bereit halten oder die Puzzles in den Dungeons mit all ihren Schaltern und Endgegnern. – Sogar eine Ocarina, mit deren Hilfe ihr versteckte Schätze finden könnt, hat es ins Spiel geschafft. – Spätestens wenn man von einer höher gelegenen Kante springt und mittels Gleiter über die frei erkundbare Welt segelt, fragt man sich, warum da nicht der berühmte Zelda Schriftzug auf der Verpackung des Spiels prangert.

Baufans kommen voll auf Ihre Kosten

Missionsvielfalt

In den Hauptmissionen gilt es erneut diverse Gebäude zu bauen. Sei es nun ein normales Wohnhaus, mit dem Leben in längst verlassene Geisterdörfer gehaucht wird oder ganze Kasernen, um Soldaten ausbilden zu können. – Ihr müsst immer wieder Materialien einsammeln und zu Bauelementen craften. – Diesmal hat es sogar eine 1st Person Ansicht ins Spiel geschafft, welche einen noch intensiveren Minecraft-Flair entwickelt.

Auch Rüstugen und Kostüme können gefarmt werden

Grundelemente, wie Erde, Holz, usw. sind übrigens diesmal unendlich und von Anfang an verfügbar. – Dies erinnert ein wenig an den Kreativ- Modus von Minecraft, macht aber in den Missionen durchaus Sinn, da ihr nicht immer die selben, langweiligen Elemente finden und verstauen müsst. – Ein kluger Zug, der das Spiel kurzweiliger erscheinen lässt.

Technik, die überzeugt

Grafisch beeindruckt der Titel auf ganzer Linie. Egal ob im Handheld- oder TV-Modus. Man findet keinerlei Unterschiede zur PS4 Fassung und merkt deutlich, dass die Switch Entwicklung auf einem neuen Level angelangt ist. Alles ist schärfer, bunter, größer. Keine verwaschenen Texturen, kein Flimmern, keine ausgefransten Kanten – Square Enix hat die Switch offenbar voll im Griff und das ist gut so.

Grafisch kann das Spiel auf ganzer Linie überzeugen

Fazit

Als großer Zelda- und Minecraft Fan, kann ich nur frohlocken. Einen besseren Mix aus den Beiden Spieleserien, hätte Square Enix nicht abliefern können. – Die Missionen sind abwechslungsreich, der Dragon Quest Flair ist niedlich, die Welt ist riesig und das Craften macht mehr Spaß als im Vorgänger. – Wer Breath of the Wild durch hat, Minecraft- und/oder Dragon Quest-Fan ist und wochenlang Spaß auf der Switch erleben möchte, kommt an diesem Titel nicht vorbei! 9/10 mf

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