Review 

Doom – Review

Doom – Shake the room. 11 Jahre haben wir auf einen Nachfolger gewartet. Hat es sich gelohnt? – 1993 das erste Doom erscheint und verändert alles (meiner Meinung nach hat das Wolfenstein 3D schon 1 Jahr vorher gemacht, aber mich fragt ja keiner). Ein neues Genre war geboren – der First Person Shooter – ein sehr umstrittenes. Schiessspiele fördern die Gewalt, machen aggressiv – sie sind das BÖSE. An meiner Person kann das widerlegt werden. Seit frühester Kindheit (viel zu früh, laut USK) spiele ich Shooter und hatte noch nie gelüste Amok zu laufen und plane auch nichts in der Zukunft. Aggressiv werde ich da eher schon bei Mario spielen.


author michael

Back to Doom (2016)

Mars – direkt aus irgendeinem Koma oder Tiefschlaf erwacht, -33°C, Dämonenbefall, aber die Frisur hält.

Schnell mal in den Schutzanzug geschlüpft und los gehts. Wie hats die Christl schon gesungen – “Mehr Waffen, mehr Feinde”. Das trifft hier voll und ganz zu.

Klar gibt es eine Handlung

Irgendwelche Wissenschafter haben ein Tor zur Hölle geöffnet als alternative Energiequelle, allerdings haben die Jungs und Mädels die Nebenwirkungen der Höllenenergie nicht bedacht, is a bissl ärger als bei Atomenergie. Wir sind mittendrin statt nur dabei und sollen helfen. Ob alles was wir machen, dem Guten oder dem Bösen hilft, wird sich herausstellen.

Allerdings, geht es bei Doom hauptsächlich ums Gemetzel.

Große Arenen werden mit Gegnerhorden gefüllt und bei speziellen Gegnerwellen läuft fetzige Metalmusik. Die Gegner kennen wir alle aus den Vorgängern und wie es sich gehört, je weiter man fortschreitet im Spiel, desto schwerer werden die Gegner.

Um diesen Gegnern Herr zu werden, müssen wir alle Waffen die es gibt finden und uns auch mit Runen bestücken. Runenerweiterungen verdienen wir uns bei Runenprüfungen, welche in den Level versteckt sind, das sind spezielle Herausforderungen – besiege 15 Feinde in 10s ….. . Natürlich können wir auch unseren Schutzanzug erweitern und für die Waffen gibt es auch Modifikationen zu erspielen.

Neben dem ganzen Geballere, sind aber auch noch kleine Figuren, Prätorenmarken und Schlüssel zu suchen – das sind die ruhigeren Momente des Spiels.

Warum sind hier keine Bilder?

Weil ich euch ein kleines Video erstellt habe, 5 Minuten, die euch bei der Entscheidung helfen sollen, ob ihr euch das Spiel holen müsst oder nicht!

Multiplayer

Der Multiplayer- schlechtere Grafik als im Singleplayer. Sehr schnelles Gameplay – nichts für alte Säcke.

SnapMap

Hier kann man eigene Level erstellen und auch mit anderen Teilen. Der Doommaker. Mir taugts ned.

 

Fazit

Kasten Doom 2016

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