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HackyZack – Review

Lange ist es her (ich denke in den schrecklichen 90ern wars) das Hacky Sacks total der letzte Schrei waren. Ich habe sogar heute noch einen und ich bringe damit tolle Erinnerungen vom Schulhof in Verbindung. Doch mit HackyZack ist das eine etwas andere Sache. Was damit gemeint ist lest ihr im folgenden Review.


Zack and his Balls

HackyZack ist ein 2D Plattformer, bei welchem man einen Sack in ein Tor schießen muss. Mehr muss man zu dem Spiel nicht wirklich sagen. Ich versuche es aber dennoch näher zu beleuchten. Ihr steuert in einer wirklich schön gestalteten Pixeloptik Zack und seinen Ball durch die Levels. Diese werden immer schwerer und es kommen auch immer komplexere Layouts und auch Hindernisse dazu. Erklärt wird leider nix, aber da die Steuerung simpel ist muss das auch nicht sein. Ähnlich wie bei SuperMeatBoy gibt es in den Levels bei einem Tod oder Verlust des Balls keine Ladezeiten, sondern das Spiel setzt einen an den Anfang zurück und es geht fröhlich weiter.

Abschnittsweise ist das Spiel jedoch nicht nur schwer, sondern richtig frustrierend. Ich kann nicht genau sagen wieso, aber am Ende vieler Levels hatte ich keinen „Yessss, Ich bin der King“-Moment, sondern eher ein „Endlich ist der Dreck aus“-Gefühl. Das ist schade, aber die sehr ruhige und entspannende Musik hilft, dass man sich auch mal zurücklehnen und nachdenken kann.

Man kann sich durch das ganze Spiel auch im Koop-Modus plagen, aber das ist nicht unbedingt einfacher. Falls man es aber schwerer möchte gibt es noch einen Timechallenge Modus in welchem man schnell Diamanten mit dem Hacky Sack abschießen muss um das Level zu schaffen.

Fazit

Was soll ich sagen? Es ist ein 2D Plattformer. Manchmal gut, manchmal frustrierend. HumbleBundle Published das Packet um 9,99€. Es ist einen Blick wert, aber wenn ihr das Spiel auslasst habt ihr wahrlich auch nix verpasst. (6/10) kbm

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